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Wir über uns
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Tischtennistradition in Sossenheim
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Seit nunmehr mehr als einem halben Jahrhundert jagen in Sossenheim
Tischtennis-Begeisterte dem kleinen weißen Zelluloidball nach, ganz früher in
den Gasthäusern "Zur Rose" und "Zum Löwen", dann in der vereinseigenen
Turnhalle am Sportplatz und seit etwa dreißig Jahren in der
Eduard-Spranger-Schule
. Ihre Hoch-Zeit erlebten Sossenheims Tischtennis-Spieler zweifellos in den
1970er- und 1980er-Jahren. Die erste Herrenmannschaft spielte seinerzeit
in der Hessenliga eine führende Rolle, und die erste Damentruppe trat
zeitweilig in der Landesliga mit gutem Erfolg an. Auch im Jugendbereich war
Sossenheim seinerzeit im Bezirk Frankfurt führend. Auf Kreis- und
Bezirksmeisterschaften gewannen Sossenheimer Spieler Titel in Serie. In ihrer
"Blütezeit" bestand die Tischtennis-Abteilung der
SG Sossenheim
aus weit mehr
als 200 Mitgliedern; für Jugendliche musste zeitweilig sogar ein Aufnahmestopp
erlassen werden.
Heutzutage wird zwar auf etwas "kleinerer Flamme" als in den glorreichen
siebziger bzw. achtziger Jahren "gekocht"; gleichwohl spielt das erste Herrenteam immerhin auf Bezirksebene. Um künftig
noch besser dazustehen, setzt die Abteilungsführung auf eine intensive
Förderung des Nachwuchses.
Insgesamt gehören der Abteilung derzeit etwa 100 Mitglieder an. Diese gehen
gemeinsam nicht nur ihrem Hobby "Tischtennis" in Training, Punktspielen und
Turnieren nach, sondern treffen sich darüber hinaus zu zahlreichen weiteren
Aktivitäten. Beispielsweise treffen sich die Skat-Enthusiasten der
Tischtennis-Abteilung - unter der bewährten Leitung von Herbert Oltsch -
jährlich gegen
Jahresende zu einem kleinen Wettkampf. Von den zahlreichen Reisen der
Tischtennis-Abteilung in den vergangenen Jahren - u. a. nach Amberg,
Schwäbisch-Gmünd, Budapest, Gouda, Prag, aber auch nach Kubach - wissen
Insider noch heute etliche Anekdoten zu erzählen.
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